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Vom Salon der Madame de Pompadour auf die Münchner Wiesn

Bereits im 19. Jahrhundert legte die Damenwelt großen Wert auf edle aber auch praktische Accessoires. Der „Pompadour“ - benannt nach Madame de Pompadour, der Mätresse des französischen Königs Ludwig XV. - war schon damals ein treuer Begleiter der Damen.

Die Beuteltasche diente zur Aufbewahrung von Puderdose, Riechsalz, Parfum und ähnlichen wichtigen Schönheitsprodukten und ist bis in die Moderne ein beliebtes Accessoire der Damen.

Heute präsentiert sich der „Pompadour“ bei uns als „Wies´n Tascherl“ in neuem Design.

Für Dirndl-Trägerinnen ist er ein wichtiges Accessoire auf Trachten- und Volksfesten, aber ganz besonders auf dem weltberühmten Oktoberfest – der Münchner „Wiesn“ – ist er nicht mehr wegzudenken.

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